Ausflüge auf der Tournee nach Kloster Ettal bei Oberammergau und nach Linz

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bitter kalt war es im Kloster Ettal und zu allem Überfluss schneite es noch trotz der Kälte

nicht gerade einladend die Klosterpforte

nicht so kalt wie in den protestantischen Kirchen, das gefällt mr

der Beichtstuhl, manchmal denke ich auch darüber nach aber nur manchmal

die Krippe war einfach ein Gedicht wunderschön

die barocke Orgel ich hätte sie gerne mal spielen gehört

die Symetrie dieses Portals ist beeindruckend

Österreich so stell ich mir eine k. u k. Hof- Bäckere- und Konditorei auch vor

Das Dreifaktigkeisdenkmal das wohl wichtigste Denkmal von Linz

die Ursulinenkirche ist oppulent so ist auch mein Gesckmack

auch von außen gefällt mir die Ursulinenkirche in Linz

Der Ausflug nach Kloster Ettal war für mich wie eine Reise in meine Vergangenheit, denn schon als siebenjähriges Kind musste ich wegen meines kultur- und kunstbeflissenen Vaters immer mit wenn es etwas im Bereich Kirchen oder Schlösser zu besichtigen gab. Und daher kannte ich das schöne Kloster noch von meinem vorherigen Besuch, nur damals war Sommer und hunderte Menschen strömten aus Omnibussen und Autos, diesmal war es ganz anders, wir waren fast allein auf dem riesigen Klostergelände, nur vereinzelt froren paar Besucher, im wahrsten Sinne des Wortes mit uns, so zu sagen Leidensgenossen. Doch nach einem kurzen Besuch im Klosterladen kehrten wir in der Klostergaststätte ein und da konnte ich nicht widerstehen, wie damals mit den Eltern bestellte ich die Spezialität des Hauses Schweinebraten mit Knödeln. An Linz habe ich nur noch bruchstückhafte Erinnerungen, denn damals war laufen, laufen angesagt und in meinen Erinnerungen kam mir das immer vor wie im Film ” so weit die Füße tragen “. Die Linzer habe ich als sehr freundlich und hilfsbereit kennen gelernt, denn als wir nach dem Dreifaltigkeitsdenkmal fragten, brachte der Angesprochene Zeitgenosse uns gleich hin. In einem Antiquitätenladen gefielen mir einige Exponate, doch die waren gleich in einer Preiskategorie die für mich unerschwinglich ist, nicht hunderte Euronen sondern gleich Tausende wollte der gute Mensch haben, man/frau wird ja auch einmal nein sagen können. Ich liebe meine Kindheitserinnerungen sie waren für mich immer unvorstellbar wichtig, ich habe es genossen ander Hand meines hoch gebildeten Vaters seinen sach- und fachkundigen Erläuterungen zuhören zu dürfen, vielen Dank Papa dafür ich werde das niemals vergessen

 

 

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Lilo v. Kiesenwetter

 

Die City-Galerie in Augsburg und das Löhr-Cernter in Koblenz

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ein toller Blick und eine wunderschöne Suite im vierunddreißigsten Stockwerk des Hotels Mercure

die Presse schreibt überwiegend sehr positiv hier die Augsburger Allgemeine

Mein Arbeitsplatz in Augsburg

mit dem Leiter des City-Galerie Augsburg Torsten Keller

In jedem Center sammele ich Spenden für einen guten Zweck

da kommt schon ein paar Scheine zusammen

auch in Augsburg stande das Publikum bis zu drei Stunden für einen Termin an

genau wie im Löhr-Center in Koblenz

allmorgentlich kläre ich mein Publikum erst einmal auf was und wie ich arbeite

eine meiner liebsten Klientinnen Frau Hehl kam extra ins Löhr-Center

Olli mein Taxifahrer in Koblenz

Das Hotel Dorint in Augsburg dominiert förmlich die ganze Stadt es sieht von weitem aus wie ein riesiger Maiskolben, mit seinen fünfunddreißig Stockwerken ist es sicherlich auch das größte und höchste Gebäude Augsburgs und hat schon eine sehr wechselvolle Geschichte hinter sich. Wir wohnten in der vierunddreißigsten Etage in einer luxuriösen und exclusiv eingerichteten Suite und genossen eine wundervolle Rundumsicht über die ganze Stadt. Torsten Keller den ECE-Galerie Chef in Augsburg kannte ich schon, denn der war vorher im Lüdenscheider ECE Stern-Center Chef und aus familiären Gründen in seine Heimat gewechselt und das war dann für mich fast ein Heimspiel, denn er kannte ja das pro cedere um meinen Auftritt und auch die optimal vorbereitete Pressekonferenz wurde gleich zu einem Riesenerfolg. Gleich am Eröffnungstag wartete eine Riesenschlange geduldig, bis zu drei Stunden vor meinem Zelt und auch hier kommt der gute Zweck nicht zu kurz, denn wir sammeln für krebskranke Kinder und jeder meiner Zeltbesucher muss eine kleine Spende zahlen, die ich dann noch mit einem nennenswerten Betrag aufrunde, damit wir diesen wirklich bedauernswerten Kindern eine Freude machen können. Nach drei Tagen konnte ich dann für ein verlängertes Wochenende nachhause, das war aber auch notwendig denn mittlerweile hatte ich doch so nach circa sechshundert Einzelschicksalen das Bedürfnis meinen Akku mal wieder aufladen zu müssen, dann ging es weiter zu meiner letzten Tourneestation zum Löhrcenter nach Koblenz. Bedanken möchte ich mich in erster Linie bei Löhr-Centerchef Werner Luscher und seiner Sekretärin Frau Döpke die auch eine klasse Vorbereitung geleistet hatten und im Improvisieren, schnell über nacht noch ein riesiges Portraitfoto zu besorgen, nahezu unschlagbar sind. Meine Freude war groß als ich schon am ersten Tag eine gute Klientin aus dem Westerwald in der Schlange anstehen sehe, denn Frau Hehl kommt seit über zehn Jahren zu mir wenn ich in Siegburg bin, da Ihr der Weg ,wie Sie lächelnd versichert nach Ibiza einfach zu beschwerlich wäre. Ein Highlight war Taxifahrer Olli, der es ohne jedes Problem mit dem wildesten New-Yorker Taxidriver aufnehmen kann und uns beim Schneefall mit Kachacho zu einem Chinarestaurant brachte, in absoluter Rekordzeit. Für Heute reicht es und bis zum nächsten Blog verbleibt:

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Lilo v. Kiesenwetter

 

Das PEP Center in München Neuperlach

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von Garmisch nach München in einer Bilderbuchschneelandschaft

im PEP Center gibt es fast alles was das Herz begehrt, natürlich auch ein Nagelstudio

auch im PEP Center steht mein Zelt an einem exponierten zentralen Platz unübersehbar

so sieht es oberhalb des Zeltes aus eine riesige Glaskuppel

hier berate ich an manchen Tagen bis zu fünfzig Center-Besucher

Sophia Geissmann meine Assistentin arbeitet auch als Stewardess

auch im Münchener PEP - Center sind meine Termine heiß begehrt

Im Hofgarten des Franziskaner schmeckt nicht nur das Bier hervorragend

im Hotel ist auch noch kein Feierabend E-Mails, Mailbox, und Faxe, der Kontakt zu meinen Klienten muss ja auch gehalten werden

ein kleines Cafe " In der Löwengrube " da gehe ich gern zum relaxen hin

Die Leiterin der Rezeption Frau Wiedamann kümmert sich seit vielen Jahren liebevoll um meine Belange im Bayerischen Hof in München

Mit Mario Gamba im AQUARELLO dem besten Italiener Deutschlands verbindet mich seit vielen, vielen Jahren eine innige Freundschaft

Ich bin mächtig stolz, dass ich Ihnen hier meinen immerhin 500 fünfhundertsten Blog präsentieren kann, ja ich gebe zu mit unterlaufen hin und wieder einige Rechtschreibfehler und wenn dies so sein sollte brechen Sie bitte nicht den Stab über mich. Aber wie ich der Netzkultur entnehme, dürfen Sie auch immerhin die Rechtschreibfehler behalten, so das sich ein jeder daran erfreuen kann. Schwamm drüber, es ist wie es ist ich bin nun mal nicht perfekt und werde es auch nie werden wollen. Immerhin bin ich einer der ersten, die die Bedeutung des Internets erkannt haben und dies schon zu einer Zeit als viele die Hype um das Netz lächerlich fanden. Ich bin jetzt betimmt schon fünfzehn Jahre im Netz und habe irgendwann im Jahre 2001  mit dem bloggen begonnen, so jetzt ist es auch genug mit der Selbstbeweihräucherei. Zurück zum Blog, immer wenn ich in einem ECE Center auftrete habe ich die Angewohnheit einen Tag vorher anzureisen um mir die Verhältnisse vor Ort genau anzusehen. So reisten wir schon früh von Garmisch ab, um zum Center nach Neuperlach zu kommen über eine freie Autobahn und durch eine spektakuläre anzuschauende Winterlandschaft. Als erstes schaue ich nach einem Friseur um für meine Klienten auch gut auszusehen, da es in den ECE-Centern überall auch Nagelstudios gibt, ließ ich mir auch noch die Hände fein machen. Mein Zelt stand unter einer vierundzwanzig meter hohen, riesigen Glaskuppel und war in München besonders liebevoll dekoriert. Mit meiner Assistentin, Sophie Geissmann, die sonst als Stewardess arbeitet verstand ich mich ausgezeichnet, sie hielt mir das Publikum auf Distanz und organisierte die Termine und das war häufig nicht so einfach weil die schon mal über zwei Stunden bis zur Terminvergabe anstehen mussten. Nach vier Tagen und ungefähr zweihundert einzelnen Beratungsgesprächen zog ich dann um in den Bayerischen Hof wo ich auch sonst in München wohne. Und da gilt mein ganz besonderer Dank der Chefrezeptionistin Frau Wiedamann, die mich in allen Belangen bei meinen häufigen Aufenthalten aufmerksam umsorgt und unterstützt. Zum Abschluß ging ich mit meinem Mann bei meinem Freund Mario Gamba im Aquarello in der Mühlbaurstraße feudal essen, ich denke, dass habe ich mir auch redlich verdient und jetzt geht es weiter nach Augsburg dann freue ich mich drauf endlich wieder für ein zwei Tage in Siegburg zu sein, um dann endlich wieder in mein geliebtes Ibiza nachhause zu kommen. Aber bis dahin werde ich wohl noch ein paar Blogs schreiben

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Lilo von Kiesenwetter

 

 

Bei Freunden im Garmischer Königshof!

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Der verschneite Königshof in Garmisch Partenkirchen

Der Blick aus unserem Zimmer im Königshof

Hoteldirektor Josef Zebhauser und die Mitarbeiterinnen Viktoria Scholz (li) und Aileen Kluus

Beim Chefkoch Martin Heiland aus Oberammergau durfte ich in der Küche mal kosten

 

Nach dem leckeren Wiener Schnitzel brauchte ich noch einen Absacker

 

Zwei gute Bekannte oder fast schon Freunde von uns haben in Garmisch-Partenkirchen den Königshof gekauft. Da ich schon immer mal zur Zugspitze wollte  immerhin war das schon der zweite Versuch im Winter, hatten Reiner und ich in Garmisch nach dem ersten Stress der Tournee,  zwei Tage Ruhe eingeplant. Nach Lüdenscheid, Passau und Nürnberg war ich schon ganz schön ausgelaugt und so kam mir das sehr gelegen, doch auch diesmal wurde aus meinem geplanten Ausflug zu Deutschlands höchstem Berg nichts, die Sicht ließ es einfach nicht zu und nur im Nebel rum zu stochern, das war mir zu blöd. Der Königshof liegt optimal, visavis zum Bahnhof zum Zentrum fußläufig gelegen, mehr als drei bis vier Minuten sind es wirklich nicht. Klasse große weiche Betten Kingsize-Style für mich immer super wichtig, tolle Aussicht aus den Zimmern und vor allem riesige Flachbildfernseher der letzten Generation in allen Räumen. Am frühen Abend lud uns Hoteldirektor Josef Zebhauser zu einem Drink an der Bar des Hauses ein, anschließend gingen wir zum Abendessen ins Restaurant des Köigshofes, einer unserer Freunde:” Ihr müsst unbedingt das Wiener Schnitzel probieren!” Eine klasse Empfehlung mit Kartoffel-Gurkensalat und jede Menge Preiselbeeren ganz genau mein Geschmack. Und Chefkoch Martin Heiland versteht sein Geschäft, und auch der Service des bestens geschulten Personals lässt keine Wünsche offen. Das Dessert war vom allerfeinsten, so das ich nicht lange nachdenken musste als Martin Heiland uns noch zu einem Absacker in die klinisch saubere Küche bat.  Als wir die Rechnung begleichen wollten waren wir von unseren Freunden eingeladen, aber da hab ich noch ein Wörtchen mitzureden, denn das kann ich so nicht stehen lassen und wir werden uns ganz sicher zu revanchieren wissen. Wundervoller Aufenthalt in Garmisch, ich habe mich wirklich optimal erholen können und doch bin ich bei meinem Besuch wieder nicht auf die Zugspitze gekommen, deswegen haben wir uns fest vorgenommen im Sommer für ein verlängertes Wochenende nach Garmisch zu reisen um endlich einmal den Blick über die Alpen von der Zugspitze aus genießen zu können,

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Lilo v. Kiesenwetter

 

 

Nürnberg Hotel Drei Raben und das Franken-Center

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Am Schreibtisch im Hotel "drei Raben" auch bei meiner Tournee fällt jede Menge Schreibarbeit an

Mein Thron in Nürnberg, mir gefällt das Foto

direkt neben dem drei Raben ist das "Cuccina Italiana" und bei Maria kann man/frau super essen

alle Achtung, das Frühstück im " drei Raben" ist einfach perfekt

Über meine Assistentinnen Melanie Fritz 27 links und Lea Link 26 habe ich mich richtig gefreut

Im Nürnberger Franken-Center war alles perfekt vorbereitet, schon am ersten Tag berichteten die Nürnberger Nachrichten und auch die AZ jeweils auf einer halben Seite mit Foto, dass ich wieder im Center auftrete. Und dementsprechend war auch der Andrang, denn als wir meine Assistentinnen und ich ab neun Uhr die Termine verteilen wollten herrschte so ein Chaos dass wir beinahe den Securitydienst zur Hilfe rufen mussten. Eine Menschenschlange von fast hundert Personen muss man/frau halt erst mal in den Griff bekommen, doch dann ging alles seinen geregelten Weg. Direkt neben dem Franken-Center ist das Steakhaus Ekuthek und an zwei Abenden waren wir dort essen, ich habe in  meinem ganzen Leben noch nicht so tolles Fleisch gegessen und in Sachen Essen kann ich sehr wohl mitreden, doch das nicht gerade billige Bisonfilet, dass dort angeboten wird ist wahrlich eine Klasse für sich und selbst das angeblich so tolle Steak vom japanischen Koberind kann da für meinen Geschmack kaum mithalten. Im Hotel Drei Raben waren Sie wie immer sehr zuvorkommend und hilfsbereit, gleich am ersten Abend empfahl der Portier einen ganz in der Nähe liegenden Italiener mit den Worten:” Wenden Sie sich an Maria!” und tatsächlich war das  relativ preiswerte Restaurant “Cuccina Italiana” sehr ordentlich und erfüllte uns auch unsere manchmal sehr speziellen Wünsche. Also summa summarum war Nürnberg in jeder Beziehung einmal mehr eine tolle Stadt auf meiner diesjährigen Tournee durch diverse Einkaufscenter, als nächstes gehe ich dann zum PEP Center nach München aber vorher habe ich zwei Tage frei, die verbringe ich in Garmisch und dort kann ich endlich mal ein wenig relaxen und muss nicht so früh aufstehen bis dahin verbleibt,

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Lilo v. Kiesenwetter